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Worum es geht
Wir leben in aufregenden, noch nie da gewesenen Zeiten. Die Menschheit macht sich auf in ein neues Bewusstsein; viele
hören den Weckruf und durchstöbern die Buchhandlungen nach
Informationen darüber, was sich auf der Erde eigentlich abspielt und wie
die Dinge zwischen Himmel und Erde zusammenhängen. Anleitungen, Belehrungen und Ratschläge, wie der Weg dorthin, in das neue Bewusstsein, zu bewältigen ist, gibt es tausendfach. Wenig jedoch ist noch darüber zu lesen, wie so ein Weg tatsächlich aussieht. Da ist von „Friede, Freude, Eierkuchen“ und „Schöner wohnen auf Wolke Sieben“ oft wenig zu spüren. Dafür aber viel von dem, was wir gar nicht gern nach oben kommen lassen und lieber verdrängen als es zu fühlen: Wut, Verzweiflung, Depressionen, Traurigkeit, Sinnlosigkeit, Verlassenheits- und Minderwertigkeitsgefühle. Und vor allem: Zweifel! Helga
Feist hat ihren Weg in einem Tagebuch festgehalten und lässt den Leser
teilhaben an allen Höhen und Tiefen, an Schmerz und an Freude und an den
vielen kleinen Schritten, die sie voran brachten. Sie
wünscht sich, dass ihr Buch vielen, die nun erwachen und sich aufmachen
in das neue Bewusstsein, Ermutigung und Ermunterung sein möge, nicht
aufzugeben … auf dem Weg in die Selbstermächtigung, in die
Selbstverantwortung und in das Bewusstsein, auch Gott und damit der
alleinige Schöpfer aller Lebensumstände zu sein.
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Menschen-Engel-Weg
− das ist der Weg, den jeder Erdenbewohner beschreitet, hin zu dem
Bewusstsein, auch Gott und souveräner Schöpfer seiner Wirklichkeit zu
sein.Basierend
auf einem Tagebuch, das nach einer dunklen Phase der Verzweiflung aus
einem inneren Drängen heraus begonnen wurde und das die Autorin seit
einigen Jahren führt, entstand das vorliegende Werk. Es will nicht
belehren oder missionieren, sondern will teilhaben lassen an den ganz
persönlichen Erfahrungen der Autorin auf ihrem spirituellen Weg.„Überwältigende
Erleuchtungserlebnisse, bzw. das, was ich mir darunter vorstellte,
wurden mir nicht zuteil“ resümiert Helga Feist, „dafür aber der ganz
normale Wahnsinn auf der spirituellen Achterbahn. Mein Weg bestand aus vielen kleinen Schritten und fast genauso vielen Rückschritten. Ich bin überzeugt, viele spirituelle Sucher werden sich in meinem Erleben wieder erkennen.“
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„Den
Weg beschreiten zu dem Gott, der du bist, musst du selbst, das kann dir
keiner abnehmen“, erkennt Helga Feist auf ihrem spirituellen Weg und
der Suche nach sich selbst. Den
Königsweg zur Bewusstwerdung gibt es nicht, „nur Wege, so viele, wie es
Menschen gibt auf dieser Welt, ein jeder mit tiefer Liebe zum SEIN
beschritten, ein jeder absolut einzigartig, leuchtend, gesegnet und
zutiefst geehrt.“ Die Autorin lässt uns teilhaben an ihrem ganz
persönlichen Weg, an ihrem Bestreben, sich selbst zu finden und zeigt
auf, daß es nicht unbedingt die großartigen Erleuchtungserlebnisse sein
müssen, die uns voranbringen, sondern daß es viel öfter die zahlreichen
kleinen Schritte und vermeintlichen Rückschritte sind, die uns
Erkenntnis bringen und uns wachsen und verstehen lassen.
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